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Die Landesbank von Hessen und Thüringen spendet uns 12500 Euro für unsere

ehrenamtliche Arbeit.

 

 

Klaus-Jörg Mulfinger, Vorstand bei der Landesbank für Hessen und Thüringen

 im Gespräch würdigt er die ehrenamtliche Arbeit von karitativen Einrichtungen 

 

 

 

 

 

 

 

 Frau Wagner Koordinatorin des Hospiz-Vereins

 berichtet über unsere Arbeit, über die Entwicklung des Vereines in den letzten Jahren

 und die Pläne für die Verwendung der Spende 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Familienpreis 2014

Für beispielhafte Hospizbegleitung wurde am 25.11.2014 der Hospiz- Verein Ilmenau e.V. mit dem Familienpreis von der Stiftung Familiensinn ausgezeichnet.

Sozialmenisterin und Stiftungspräsidentin Heike Taubert vergab im Erfurter Angermuseum die Preise.

 

 

 

Verleihung "Goldener Daumen"

Preis für ehrenamtliches Engagement von der Zeitung "Freies Wort" und der Sparkasse Arnstadt-Ilmenau

 

 

Da sein für Sterbenskranke

Seit elf Jahren engagiert sich Christina Hedler-Triebe beim Ilmenauer Hospizverein als Sterbebegleiterin und begleitet Menschen in den letzten Tagen und Wochen ihres Lebens.

Von Danny Scheler-Stöhr

 

 

Ilmenau - Dem Thema Sterben und Tod gehen viele Menschen aus dem Weg. Nicht so Christina Hedler-Triebe. Seit elf Jahren ist sie Sterbebegleiterin beim Ilmenauer Hospizverein und begleitet Menschen in den letzten Tagen und Wochen ihres Lebens. "Ich war viele Jahre in der häuslichen Pflege tätig und habe gemerkt, dass für Schwerstkranke und Sterbende nicht die Zeit da ist. Oftmals wird nach der Uhr gearbeitet", sagt sie. "Schon damals bin ich deshalb in meiner Freizeit zu diesen Leuten gegangen, um ihnen Beistand zu leisten."

Kurz nach Gründung des Hospizvereins im Jahr 2002 ist sie schließlich Mitglied geworden. "Ich glaube, jeder hat Angst vor dem Sterben. Umso schöner ist es dann, wenn derjenige nicht allein ist", sagt Christina Hedler-Triebe. "Aber auch die Angehörigen möchten sich gerne mal mit einem fremden Menschen unterhalten, da man dabei oftmals viel offener sprechen kann. Teilweise ist es sogar so, dass die Angehörigen eine stärkere Begleitung brauchen, da sie den bevorstehenden Verlust nicht wahrhaben wollen."

Bevor sie ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Hospizbegleiterin nachgehen konnte, belegte Christina Hedler-Triebe einen Grundkurs, in dem sie geschult wurde, mit der besonderen Situation umzugehen und die Signale der betroffenen Personen richtig zu deuten. Auch jetzt nimmt sie noch regelmäßig an Fortbildungen und Supervisionen teil.

"Es ist auch ganz wichtig, die Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen", sagt die Hospizbegleiterin. "Manchmal kann man aber nicht einfach abschalten, wenn man die Tür hinter sich zu macht und nimmt die Gedanken trotzdem mit. Da muss man vorsichtig sein."

Besonders nahe ging ihr die Begleitung einer Frau, die versuchte, ihr ein ganz spezielles Versprechen abzuringen. "Sie fragte mich zu Beginn, ob ich ihr den versprechen könne, bei ihr zu sein, wenn sie stirbt. Leider kann man so etwas nie garantieren." Am Ende wurde der Wunsch dann aber doch erfüllt. "Ich bin heute ganz dankbar, dass ich bei ihr war, als sie gestorben ist. Sie hatte weder Mann noch Kinder und wäre sonst ganz alleine gewesen."

Je nachdem, wie viele Menschen sie gerade in ihren letzten Tagen und Wochen begleitet, ist Christina Hedler-Triebe wöchentlich vier bis acht Stunden ehrenamtlich unterwegs. "Wenn es dann aber ans Sterben geht, kann man natürlich nicht einfach weg. Da ist man dann schon mal zwölf bis 24 Stunden am Stück bei den Leuten."

Doch nicht jede Begleitung endet mit dem Tod. Es sei auch schon vorgekommen, sagt Christina Hedler-Triebe, dass die Personen wieder genesen sind. "Eine Frau, die ich eigentlich begleitet habe und die wieder gesund wurde, treffe ich noch heute regelmäßig", sagt sie.

 

Weiterbildungsplan und Einladung zur Mitgliederversammlung

Datum

Uhrzeit

Ort

Thema

Mittwoch, 13.September

18.00 Uhr

alte Försterei

keine Angst vor Schmerzpumpen

Dienstag 26.September

Nachmittagsgruppe 15.30 Uhr

Abendgruppe: 18.00 Uhr

Vereinsraum

Vereinsraum

Supervision

Supervision

Dienstag       10. Oktober

Nachmittagsgruppe 15.30 Uhr

Abendgruppe: 18.00 Uhr

Vereinsraum

Vereinsraum

Supervision

Supervision

Mittwoch,        11. Oktober

18.00 Uhr

alte Försterei

„Niemand ist alleine krank“

Mittwoch       08. November

18,00 Uhr

alte Försterei

„Den Kopf

Frei machen“

Dienstag 28.November

Nachmittagsgruppe 15.30 Uhr

Abendgruppe: 18.00 Uhr

Vereinsraum

Vereinsraum

Supervision

Supervision

Mittwoch  13.Dezember

17.00 Uhr

Speiseraum

Pflegeheim Hüttenholz

Mitglieder-versammlung

und Weihnachtsfeier

 

Liebes Vereinsmitglied,

zu unserer Mitgliederversammlung am Mittwoch, 13. Dezember 2017- 17.00 Uhr, laden wir Dich herzlich in den Speiseraum des Pflegeheimes „Hüttenholz, Hanns-Eisler-Str. 16, ein. Im Anschluss findet unsere Weihnachtsfeier statt.

Vorläufige Tagesordnung:

1.    Begrüßung

2.    Abstimmung der Tagesordnung

3.    Bericht des Vorsitzenden

4.    Bericht der Koordinatorin

5.    Bericht der Kassenprüfung

6.    Bericht der Schatzmeisterin

7.    Diskussion

8.    Entlastung des alten Vorstandes

9.    Kandidaten des neuen Vorstandes

10. Wahl des neuen Vorstandes

11. Bekanntgabe des neuen Vorstandes

12. sonstiges